Meet & Golf Turnier – Interview

Anlässlich unseres Meet & Golf Turniers am 15. Juni 2019, welches sich besonders an Anfänger gerichtet hat, haben wir ein interessantes Interview für Sie geführt. Nach einem spannenden Spiel haben wir drei der Anfänger zu ihren Spielvorbereitungen, Ritualen und der Stimmung vor den ersten Turnieren befragt. Dominik, Matthäus und Matthias geben Ihnen nun einen kleinen Einblick ins Leben eines Golfanfängers.

GolfRange: Da ihr eure Platzreife erst vor kurzer Zeit gemacht habt, ist dies eins eurer ersten Turnniere, richtig? 

Matthäus: Richtig, bei mir ist es das dritte Turnier, genauso wie bei Matthias. 

Dominik: Oh, bei mir ist es erst das Zweite. 

 

Kostet es noch Überwindung, sich zum Turnier anzumelden? 

Dominik: Ja, definitiv. Ich weiß ja nicht wie es den anderen zwei so geht aber ich überlege mir davor schon immer: Wie sind die Runden in letzter Zeit so gelaufen, bin ich gut in Form oder muss ich noch an etwas arbeiten. 

Matthäus: Bei mir jetzt nicht mehr so. Beim Ersten und Zweiten vielleicht, jetzt ist man schon etwas entspannter. 

Matthias: Überwindung jetzt nicht direkt, jeder hat ja mal angefangen, deshalb legt sich das nach den ersten Turnieren schon recht schnell.

Wie habt ihr euch gefühlt, als ihr euer erstes Turnier gespielt habt? 

Matthias: Ohje, wir haben uns fast in die Hosen gemacht! (Haha) Nein, klar, nervös war man davor definitiv, aber danach war man einfach froh, dass man das Erste geschafft hat. 

Matthäus: Genau so war´s. Nach dem zweiten und dritten Turnier wird man dann sowieso viel entspannter, dann ist das mehr so Just For Fun. 

 

Okay. Was tut ihr denn um eure Nervosität vor dem Spiel in Energie umzuwandeln? 

Dominik: Fachsimpeln. Und reden. Einfach mit allen über alles, blabbern sozusagen, Rituale habe ich keine. 

Matthäus: (Haha) Genau! Einfach ganz viel reden, das tut wirklich gut und nimmt die Nervosität.

Habt ihr große Unterschiede zwischen dem Spiel auf der Driving Range und einer Runde beziehungsweise einem Turnier bemerkt? 

Matthias: Ja, definitiv. Beim Üben ist man um einiges besser, weil da die Nervosität nicht so mitspielt. 

Matthäus: Genau und bei der Runde spielt man eben mit fremden. Man weiß nie auf welchem Niveau die anderen spielen. 

Dominik: Obwohl ich da nur positive Erfahrungen gemacht habe. Egal mit wem wir bis jetzt gespielt haben: Alle waren super nett und vor allem auch hilfsbereit. Das nimmt einem dann auch wieder schnell die Nervosität und man kann sich auf sich selbst konzentrieren. Was mir als besonders großer Unterschied aufgefallen ist, sind die Hindernisse, die man auf der Driving Range so gar nicht hat.

Den positiven Ergebnissen des Turniers zu Urteilen hat euch das bestimmt auch wieder ein bisschen Vertrauen in eure Spielkünste gegeben. Vielen Dank für das Interview.

Unsere drei Anfänger sind sich einig, dass es ganz normal ist, vor den ersten Runden etwas nervös zu sein. Mit der Zeit und mit genügend Übung verschwindet die Nervosität aber von selbst. Wir freuen uns natürlich besonders, dass sie so positive Erfahrungen auf unserem Platz gemacht haben und auch bei erfahrenen Spielern verständnisvoll aufgenommen werden. Wir wünschen Dominik, Matthäus und Matthias, und auch Ihnen viel Erfolg für ihre Golflaufbahn.